
Letzte Hoffnung: Medikament gegen den Gehirntumor
Liebe alle,
mein Name ist Sandra und ich sammle Spenden für meine gute Freundin Petra.
Petra kämpft gegen einen bösartigen Gehirntumor und wir hoffen auf Spenden, die es uns ermöglichen das Medikament Epidiolex zu finanzieren. Dieses kann das Wachstum des Tumors stoppen und ihr Leben verlängern, doch die Krankenkasse weigert sich die Kosten dafür zu übernehmen.
Anfang Januar 2023 wurde bei Petra ein Glioblastom Grad IV (Wildwuchs) diagnostiziert. Wenige Tage später wurde eine Operation des bösartigen Gehirntumors am Klinikum Stuttgart durchgeführt. Nach der OP folgten eine Strahlentherapie sowie eine Chemotherapie, welche Petra aktuell bereits zum zweiten Mal durchmacht, da der Tumor im Kopf leider weiterwächst. Weil der Gehrintumor zudem auf dem Augennerv sitzt, ist Petra auf dem rechten Auge beinahe bind und hat neuerdings mit Epilepsie zu kämpfen. Mit ihren 63 Jahren ist Petra nicht mehr arbeitsfähig und erhält staatliche Grundsicherung.
Ein Glioblastom Grad IV ist der höchste Schweregrad, den ein Hirntumor erreichen kann endet grundsätzlich tödlich. Die Anwendung von Strahlentherapien und Chemotherapien zögern den Tod lediglich hinaus. Nur etwa 14% der Patienten überleben die ersten zwei Jahre nach der Diagnose. Nach fünf Jahren sind nur noch etwa 5% am Leben.
Alle leitliniengerechten Therapien dieser Erkrankung hat Petra bereits gemacht.
Die letzte und einzige Hoffnung für Petra stellen zahlreiche internationale Studien der letzten Jahre dar, welche die Wirksamkeit von reinem Cannabidiol bei der Bekämpfung von Glioblastomen Grad IV belegen. Forscher an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zum Beispiel haben bei grundlagenwissenschaftlichen Modellen eindeutige Beweise für den Tumorbekämpfenden Effekt von Hochreinem CBD für bösartige Hirntumor-Zellen nachgewiesen (Prof. Dr. Rainer Glas und Dr. Christian Vollmar). Zu dem gleichen Ergebnis kommen u.a. auch die Wissenschaftler am Klinikum Klagenfurt (Prof. Dr. Rudolf Likar). Weltweit wird seitens der Wissenschaftler auf die Dringlichkeit neuer Behandlungsformen mit 100%igem Cannabidiol bei dieser Erkrankung hingewiesen. Die Wirkungsweise von hoch reinem Cannabidiol ist dabei folgende: Das Cannabidiol schädigt nachweislich die DNA der Tumorzellen des Glioblastoms, stört die Vervielfältigung der DNA und die Synthese von Proteinen in den Zellen und hindert den Tumor so an seinem Wachstum. Idealerweise bringt es darüber hinaus bereits vorhandene Tumorzellen zum Absterben. Nur ein einziges Produkt namens Epidiolex ist von der Europäischen Arzneimittelagentur für eine medizinische Anwendung zugelassen.
Zu einer längeren Behandlung mit Epidiolex wurde Petra seitens der behandelnden Ärzte geraten und ein entsprechendes Rezept ausgehändigt.
Doch leider weigert sich die Krankenkasse, die Kosten für dieses Medikament zu übernehmen. Eine Flasche Epidiolex 100mg/ml Lösung kostet monatlich etwa 1.230 Euro. Seit Monaten unternimmt Petra alles Mögliche, um gegen die Entscheidung der Krankenkasse vorzugehen, vergeblich. Als Begründung wird aufgeführt, dass sich die Forschung/Studienlage noch in einem zu frühen Stadium befinde und somit eine Finanzierung rechtlich nicht gegeben ist. Es wird auf bürokratische Regelwerke verwiesen, der Rat der behandelnden Ärzte mit Epidiolex unbeachtet gelassen und sehenden Auges der tödlichen Verlauf von Petras Krankheit in Kauf genommen.
Das Medikament ist Petra´s letzte Chance, ohne bleibt ihr nicht mehr viel Zeit und sie wird sterben.
Da Petra aufgrund der Erkrankung nicht mehr arbeitsfähig ist und auf staatliche Grundsicherung angewiesen ist sowie über keine finanziellen Mittel verfügt um die monatlichen Kosten für Epidiolex selbst zu tragen, hoffen wir nun auf Unterstützung von Menschen mit großem Herzen.
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