Hauptbild der Spendenaktion

Er sollte unbedingt getötet werden!

Spende geschützt
So sieht er heute aus
Dieser süße Araber sollte sterben…
Seine Besitzerin war nicht bereit weiterhin Rücksicht auf seine Krankheit zu nehmen. Im Gegenteil, man gab auf und überließ ihm seinem Schicksal und seiner Krankheit.
Schwer nach Luft ringend, sollte der kleine Schimmel im November letzten Jahres eingeschläfert werden. Alle Hilfsangebote für die Besitzerin und ihr Pferd schlugen fehl. Man konnte/wollte ihm keine Chance mehr geben.
Doch zum Glück gab es noch mehr Menschen die nicht wollten dass er stirbt und somit konnten wir ihn mit deren Unterstützung und mit Amtsanweisung an seinem Todestag zu uns holen. Die Tage darauf hing sein Leben am seidenen Faden. Er war so voller Schleim, dass ihm selbst das Essen sehr schwerfiel. Doch er musste essen, denn er wog nur noch 320Kg. Er liebte zum Glück seine Futterpampe, denn das fiel ihm wesentlich leichter als das nasse Heu, welches er wegen seinem Equinem Asthma bekommen musste.
Seine Lunge war stark verschleimt und seine Atemwege verengt, seine Hufe waren schlecht, ein Zahn gebrochen und am Rist befand sich eine schwer heilende Wunde. In den kommenden Wochen behandelten wir sein Asthma in unserer Solekammer. Er wurde engmaschig von mehreren Tierärzten begutachtet, medikamentös überwacht und behandelt.
Die Therapie schlug schnell an. Der kleine Fratz bekam immer besser Luft und nahm Zunehmens an Gewicht zu. Über 6 Wochen mussten wir bangen und Gerichtsurteile abwarten, bis letztendlich die Besitzerin doch einknickte und bereit war ihn final abzugeben. Kurz vor Weihnachten geschah dann das Weihnachtswunder und wir konnten ihn übernehmen. Das Bangen dass er in diese Hölle zurück muss, hatte ein Ende. Brauchten wir ein weiteres Pferd? Nein! Und in Anbetracht der gestiegenen Kosten, kann jeder Pferdebesitzer nachvollziehen, dass eine weitere Anschaffung wohl überlegt sein muss. Doch wer sollte es sonst tun? Er braucht eine besondere Haltung, er braucht besondere Aufmerksamkeit und er muss sich von einer sehr harten Zeit, immer dem Erstickungstod nahe, erholen. Denn es ging für ihn lange genug um Leben und Tod.
Kurzum. Das Herz hat entschieden und der Verstand hat gefälligst den Mund zu halten :-D. Und mit jedem wilden Galopp über die Koppel zeigt er uns, dass es die richtige Entscheidung war.
Doch diese Rettung entfachte auch erneut das Feuer für eine Idee, die mich vor Jahren schon einmal kurz gepackt hatte.
Die Idee für einen Verein!
Wir möchten einen Verein gründen und damit totkranke Pferde retten und schwer kranken Menschen und Kindern mit Handicap die Möglichkeit geben mit diesen Tieren Zeit zu verbringen und mit der Natur in Kontakt zu kommen. Kaum ein Tier kann deine Seele so berühren wie ein Pferd. Und gerettete Pferde sind so dankbar und in ihrer Güte nochmal sehr speziell.
Und vielleicht können Sie den Menschen Kraft spenden und sie mit ihrer besonderen Art verzaubern.
Wir möchten kranken Pferden einen Platz zum rehabilitieren und den Menschen einen Ruheplatz, weg von Ärzten, Krankenhäusern und Sorgen geben. Hier soll man sich entspannt treffen können, Kaffee trinken, den Vögeln lauschen oder vergnügt die Ponys kraulen. Raus aus dem Alltag. Keine Therapie, sondern ein Platz wo man einfach man selbst und der Natur lauschen kann.

Was ist der Plan?

Wir werden die nächsten Wochen nutzen um den Verein eintragen zu lassen und die ersten Umbauten durchzuführen. Auf drei Standorte wird sich der Verein verteilen. Jeder Standort ist auf einen Bereich spezialisiert. Alle Standorte befinden sich am Rand von Berlin. Ein Hof wird die kranken Pferde aufnehmen, rehabilitieren und ein Freizeitort für schwer kranke Menschen sein. Ein weiterer Hof bietet therapeutisches Reiten und Bastelstunden für Kinder mit Handicap die nicht finanziell unterstützt werden und der dritte Hof wird eine Ponyoase für Krebskranke Kinder.

Doch was brauchen wir um dieses Projekt im Sommer zu starten?
- Etwas Zeit um alles umzusetzen
- Vereinsräume - Räumlichkeiten sind
vorhanden, müssen nur
ausgebaut und gemütlich gemacht
werden
- Etwas Equipment für die
Vereinsräume, wie Farbe, Geschirr
und ein paar Möbel, kl. Heizung
- Einen kleinen Anhänger für
Transporte
- Versicherungen für die
Vereinspferde
- Equipment für die „Vereinspferde“
wie Decken, Geschirre,
Putzzeug und Pflegemittel
- Eine Website
- Flyer und Prospekte
- Paddockplatten für
Wegbefestigungen
- Zaunmaterial
- Einen Fotografen für die
Öffentlichkeitsarbeit
- Einen Grafiker für Werbemittel

Auch können wir den kleinen Fratz (der kleine Araber) aufgrund seines Alters nicht mehr Krankenversichern und die künftigen Arztkosten werden schon enorm sein. Gerne hätten wir dafür einen kleinen Puffer.

Die Tiere sind die tragende Säule von diesem Herzensprojekt. Da wir ein rein gemeinnütziger Verein sein werden, wird es keine weiteren Einkommen geben können außer Sachspenden und Spendengelder.

Wir bedanken uns jetzt schon für jede Spende. In der heutigen Zeit ist Großzügigkeit nicht mehr so oft anzutreffen und wir wissen es sehr zu schätzen und würden uns freuen mit dem Geld Menschen und Tieren helfen zu können.

Die Spenden sollen nicht umsonst sein:

Für Spenden von mehr als 100,00Euro laden wir den Spender persönlich zu unserer Vereinsöffnung ein.

Wer Sachspenden hat, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Wann der Verein startet, die Website online geht und weitere Infos könnt Ihr gerne verfolgen im Whats App Status von 0176-57652362 oder ihr verfolgt mich bei Google.

Eure dankbare
Scarlett Kliese
Spenden

Spenden 

  • Annina Maaßdorf
    • 30 €
    • 21 T
  • Sandra Wallik
    • 50 €
    • 1 Mo
  • Anonym
    • 30 €
    • 1 Mo
  • Anonym
    • 20 €
    • 1 Mo
  • Petra Wandrey
    • 60 €
    • 1 Mo
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Organisator

Scarlett Kliese
Organisator
Strausberg, Brandenburg

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