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Post Vac Syndrome - Rückkehr Leistungssport

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Hallo, ich bin Eva.
Ich bin 28 Jahre jung und eigentlich Leistungssportlerin. Ich habe das Post Vac Syndrome.

Ende Mai 21 wurde ich das zweite Mal mit AstraZeneca geimpft. Kurz danach hatte ich ein dauerhaftes Stechen linksseitig in der Brust und extreme Probleme mit der Lunge. Da das nach 4 Wochen nicht besser geworden war, ging ich in die Notaufnahme. Dort wurde mir gesagt, dass ich vermutlich nur eine Verspannung im Bereich der BWS hätte. Über die nächsten Monate wurden die Probleme schwächer.

Für meinen Beruf ließ ich mich am 02.12.21 das dritte Mal impfen, diesmal mit Biontech.
Ich sprach mit dem Arzt über meine vergangenen Krankheitssymptome, aber er sagte, dass der Booster unbedenklich sei. Sport solle ich 5 Tage pausieren, aber sonst sei alles kein Problem.

Zwei Tage später hatte ich krasse Übelkeit, starke Nierenschmerzen und eine dauerhafte Blasenschwäche. Auch die Lungenschmerzen & das Herzstechen kamen wieder zurück. Zudem verspürte ich starke Müdigkeit & Erschöpfung.

Seitdem ging es eigentlich nur noch bergab. Ich hatte täglich mit einer Menge Symptome zu kämpfen und es kam immer wieder etwas Neues hinzu.
Ich besuchte wöchentlich zwei bis fünf Ärzte, ohne wirklich Hilfe zu erhalten. Ich bekam viel Blut abgenommen, aber niemand konnte sich den Zustand erklären.

Die Müdigkeit wurde schlimmer. Teilweise fühlte es sich an, als hätte man mir nach kleinsten Belastungen den Stecker gezogen. Wichtige Unterlagen bearbeiten, dem Training oder zuletzt auch meiner Arbeit nachgehen wurde unmöglich für mich.
Und trotz dieser anhaltenden Müdigkeit hatte ich extreme Schlafstörungen: Einschlafen ging nicht. Durchschlafen auch nicht. Was den Zustand nur weiter verschlimmerte.

Bis heute ist meine Periode ausgeblieben. Haare fallen mir aus, meine Kopfhaut juckt und ist an einigen Stellen offen. Außerdem brennen meine Augen furchtbar und an einigen Tagen sehe ich sehr schlecht und das linke Auge hat teilweise starken Druck und blinde Flecken.
Außerdem habe ich Konzentrationsprobleme. Teilweise kann ich Sätze nicht zu Ende führen, weil mir die Worte fehlen oder meine Gedanken nicht hinterherkommen. Ich wiederhole Fragen öfter, weil ich vergessen habe, dass ich sie schonmal gestellt habe. Zudem habe ich eine Rechtschreibschwäche entwickelt, obwohl ich damit vorher nie Probleme hatte.
Ich habe neuerdings anscheinend Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.
Bei der zunehmenden Hitze habe ich vermehrt das Gefühl, dass mein Herz „platzt“. Es rast und sticht noch mehr als bisher. Meine Lunge brennt und ich habe sehr oft das Gefühl, gar keine Luft zu bekommen. Zudem habe ich ein dauerhaftes Erkältungsgefühl – immer wieder Halsschmerzen und Hustenanfälle.

Ich bin bis heute um die 3.500 km zu Ärzten und Behandlungen gefahren, habe in Hotels übernachtet und diverse Therapien, Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert.
Das alles hat mich circa 15.000 € gekostet. Den Großteil davon zahle ich bisher aus eigener Tasche. Versuche nicht anerkannte Therapien in der Hoffnung, dass IRGENDWAS anschlägt. Ein Hoffnungsschimmer KÖNNTE eine Dialyse sein – da diese allerdings erneut mindestens 13.000 € kostet, kommt sie aus Kostengründen derzeit nicht in Frage.

Nach all diesen Torturen war mir klar, dass ich, in Anbetracht des fehlenden Trainings, meiner gesundheitlichen Lage und der Belastung einer mind. 20-stündigen Anreise – die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Südafrika absagen musste. Meinen Beruf kann ich seit Monaten auch nicht ausüben.

Inzwischen wurde es durch fünf Ärzte, davon zwei aus einer Uniklinik, bestätigt: dass all diese Symptome (Langzeit-)Nebenwirkungen der Impfung sind.

Ich möchte die Mitochondrien-Therapie gerne fortsetzen, eine Bioresonanztherapie testen, vielleicht eine Dunkelfeldmikroskopie machen oder eben doch die Blutwäsche probieren. Zudem brauche ich eventuell eine Atemtherapie und osteopathische Behandlungen. Für all das benötige ich natürlich finanzielle Mittel – entweder, um meine Schulden zu begleichen, oder um neue Therapien überhaupt testen zu können. Aber meine Ressourcen habe ich fast vollständig aufgebraucht.
Ich möchte weiterhin über das Thema berichten und über mögliche Therapieansätze aufklären.

Ich wünsche mir nichts mehr, als wieder gesund zu werden und zurück ins alltägliche Leben kehren zu können.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei jedem der mir dabei helfen möchte, wieder ein Stück Gesundheit und Normalität zurückzuerhalten.

-Eva

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Eva Butzen
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