
Unfaire Rückforderung bringt mein Geschäft in Gefahr - IHK
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"Unfaire Rückforderung bringt mein Geschäft in Gefahr – Ich brauche eure Hilfe!"
IHK Bürokratie bedroht mein Lebenswerk: Jede Spende zählt!
Hallo ihr Lieben! Sicherlich habt ihr schon aus der Presse gehört, das momentan eine Welle an Rückzahlungsbescheiden über das Land ergeht. Betroffen sind viele kleine und mittelständische Unternehmen im Land. Nach verschleppter Bearbeitung der Endabrechnungen erlassen die Ämter nun massenhaft Ablehnungsbescheide mit fadenscheinigen Begründungen (Wuppertaler Modell). So auch bei mir:
Nach über drei Jahren meldete sich am 4.9.2024 die IHK München Oberbayern bei mir. Über eine unpersönliche Bildschirmmaske wurde ich aufgefordert, mich einzuloggen, um eine Nachricht abzurufen. Dort stand kalt und ohne Erklärung: "Die IHK überlegt, die Corona Neustarthilfe 2021 zurückzufordern." Ich war geschockt! Am nächsten Tag, dem 5.9., fragte ich sofort nach, welche Dokumente sie denn benötigen und bot auch meine volle Unterstützung an, um alles zu klären. Doch darauf bekam ich keine Antwort. Stattdessen schickte die IHK am 11.9.2024 einfach einen Ablehnungsbescheid – ohne auf meine Rückfrage einzugehen, ohne auch nur einen Versuch, den Fall zu prüfen. Offensichtlich wurde mein Anliegen gar nicht ernsthaft bearbeitet – es wurde einfach pauschal abgelehnt.
Für mein kleines Unternehmen ist diese Rückforderung von 7.500 Euro ein absoluter Schlag ins Gesicht! Existenzbedrohend. Meine Rücklagen sind durch die Corona-Krise bereits völlig aufgebraucht. Und die wirtschaftliche Lage im Jahr 2024? Die lässt sehr zu wünschen übrig.
Ich führe ein kleines Übersetzungsbüro, das ich 1996 gegründet habe, mit einer treuen Angestellten an meiner Seite. Seit fast 30 Jahren helfe ich deutschen Firmen, ihre Produkte ins Ausland zu verkaufen – durch Übersetzungen von Patenten und wichtigen Dokumenten. Mein Büro war stets ein verlässlicher Partner im Export. Doch dann kam der Corona-Hammer in den Jahren 2020 und 2021. Von heute auf morgen fielen alle Aufträge weg – es war ein Desaster! Die staatliche Hilfe durch die Corona-Hilfe und die Neustarthilfe gab mir zunächst etwas Hoffnung und überbrückte die Krise. Am 11.9.2024 kam dann der Hammer! Der Ablehnungsbescheid!
Ich war die ersten Tage voll in Panik. Konnte nicht schlafen. Ist das der Ende meines Traums? Die Mühen von 30 Jahren umsonst? Danach entschloss ich mich zu kämpfen! Letzte Woche reichte ich Klage ein vor dem Verwaltungsgericht Würzburg.
Leider wurde in Bayern das einfache Widerspruchsverfahren abgeschafft und man muss gleich klagen (vor dem Verwaltungsgericht). Zur Fristwahrung habe ich am 7.10.24
Klage eingereicht. Zwei Tage später kam gleich die Kostennote vom Gericht = 672, Euro.....
Für den Prozess insgesamt brauche ich 3.800,-- Euro (Gerichtsgebühren, die Anwälte der IHK). Wenn ich ihn verliere. Falls ich ihn gewinne, spende ich das Geld für die Unterstützung kleiner Firmen in Deutschland und Wirtschaftsförderung!
Bitte Ideen auch an: bitte kontaktiert mich über die gofundme Nachrichtenfunktion.
Bitte teilt auch die Kampagne und schreibt eine Mitteilung oder einen Daumen hoch unter die Kampagne. Tausend Dank!!!!
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Rueckzahlung-von-Corona-Hilfen-Ich-bin-wuetend-und-verzweifelt,corona11578.html
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/verfahren-corona-hilfen-freiburg-100.html
In der gleichen Situation? Melde Dich unter: bitte kontaktiert mich über die gofundme Nachrichtenfunktion
oder lass uns einmal telefonieren. Zur gegenseitigen Unterstützung und Information.
Wir können auch zusammen zu den Gerichtsterminen gehen! Gemeinsam sind wir stärker!
Ich suche einen Studenten der Rechtswissenschaft oder pensionierten Rechtsanwalt, der mir bei der Klage vor dem Verwaltungsgericht helfen kann. Leider übernimmt meine Rechtschutzversicherung den Fall nicht (natürlich nicht!).



Organizer
Marcus Kirchner
Organizer
Gemünden am Main, Bayern